Wer kennt sie nicht? Die super stylishen LED-Hintergrundbeleuchtungen von Phillips Fernsehern mit Ambilight?
Ich hab mir letztens einen schönen LG TV gekauft, da die LGs einen tollen Mediaplayer und eine modifizierbare Firmware bieten. Das einzige was mir irgendwie fehlte, war dieses schicke Hintergrundlicht, dass nur Phillips TVs mit ihrem Ambilight bieten.
Nachdem ich bei Daniel Schopp, meinem lieblings Nachbarn war und er mich durch seine LCD-Hintergrundbeleuchtung inspiriert hat, habe ich das Projekt LED-Hintergrundbeleuchtung auch mal in Angriff genommen. Hierbei handelt es sich nicht um ein wirklich echtes Ambilight, dass auf den Bildinhalt reagiert, sondern um eine etwas einfachere Variante. Wer ein “echtes” Ambilight bauen will, sollte sich das Projekt Atmolight mal angucken. Der Aufwand für einen echten Ambilight Copycat ist sehr hoch und war es mir nicht wert, deswegen hier die einfachere und kostengünstigere Variante.
Kennst du das? Du wolltest heute ein Programm fertig entwickeln und deine festgelegten Aufgaben erledigen. Die Zeit hätte locker gereicht, aber nun ist es Abend und das Programm ist nicht fertig und längst nicht alle Aufgaben beendet. “Warum habe ich heute so wenig geschafft?” – fragst du dich. Da fällt dir ein, dass du zwischendurch immer wieder auf Facebook warst um mal kurz nachzusehen, ob dir jemand geschrieben hat, oder ob es neues auf deinen Facebook-Seiten gibt (immerhin bist du ja verantwortlich dafür).
Nachdem ich jetzt so viele tolle Recaps gelesen habe, darunter auch der Rückblick von Christoph, bin ich zu dem Entschluss gekommen, auch einen kleinen Recap zu schreiben. Ich muss leider zugeben, dass ich keinen der Vorträge der anderen Speaker mithören konnte, da Cedric und ich am Tag des seodays noch Uni hatten und deswegen erst kurz vor unserem Vortrag eingetroffen sind (sehr kurz davor, denn wir standen im Stau!). Zum Glück kann ich mir die Vorträge, die ich verpasst habe auch teils noch im Internet anschauen. Bin mal gespannt auf den Vortrag von Dominik Wojcik, der sehr sehr interessant aus sieht und anscheinend auch super spannend war!
Um 17:25 Uhr sind wir dann also eingetroffen und um 17:30 Uhr ging unser Vortrag auch schon los. Wir wurden sehr freundlich empfangen und der Techniker hat uns auch schleunigst verkabelt. (danke dafür!)
Das Thema unseres Vortrags war “Wie man Blackhat Tools in 2011 baut“. Wir haben live gezeigt, wie man den Prozess der Blog-Registrierung bis zum Posting, durch Software automatisiert durchläuft und dabei die Fallstricke der E-Mail Bestätigung und Captcha umgeht. Letzteres hat aufgrund von technischen Problemen, in unserem Live-Beispiel leider nicht funktioniert, funktioniert in der Realität aber bestens. Hier nochmal die Folien unseres Vortrags: seoday Präsentation – Wie man Blackhat Tools in 2011 baut (Patrick Hütter, Cedric Wetzel)
Danach ging es dann auch schon los mit der After-seoday-Party, wo Roger und Sylvia ordentlich Stimmung unter die Leute gebracht haben! Neben dem lockeren Feiern und was trinken, hab ich auch einige interessante Menschen kennenlernen dürfen und einiges an Feedback zu unserem Vortrag bekommen!
Rene hat mir ein paar richtig coole Technologien vorgestellt, u.a. node.js, Erlangen und interessantes über event-basiertes Programmieren erzählt. Jens Fauldrath konnte ich bezüglich Webseiten mit internationalen Inhalten befragen, wie man diese technisch am besten aufbaut. Tobias Fox hatte ich bis dato nur im Internet gesehen – Offline ist er echt genau so gut drauf wie in seinen Videos!
Insgesamt gab es noch viele interessante Unterhaltungen bis spät in die Nacht und letzendlich muss ich sagen, dass mir der seoday sehr gut gefallen hat und ich beim seoday 2012 aufjedenfall wieder dabei bin! In diesem Sinne Danke an Fabian, Chris und Team, die das ganze echt cool gemacht haben!
Coole Aktion: Skandal – SuperClix-Mitarbeiter verliert OMClub-Tickets in Kneipe
I LOVE Superclix! Die Jungs haben eine tolle PR Aktion gestartet. Die ersten 10 Mann, die einen Zettel mit “OMCLUB” und “Superclix” in Ihrer lieblings Kneipe mit sich selbst fotografieren, bekommen jeweils eine der begehrten OMClub Tickets für die inoffizielle Afterparty nach der dmexco ! Hier ist mein Blogpost und Trackback, zusammen mit Cedric Wetzel an euch!!
Am 27.10.2011 findet Kölns erste SEO-Konferenz, der seo-day, im RheinEnergieStadion statt und ich bin mit dabei als Speaker!
Ich werde live zeigen, wie man eine mittelbekannte Online-Plattform verskriptet und automatisch mit Inhalten befüllt. Ein bisschen Blackhat SEO also . Wer sich dafür interessiert, sollte dabei sein! Wird sicherlich ein TOP Event und viele tolle Speaker aus ganz Deutschland werden da sein. Die Teilnehmer knüpfen hochwertige Kontakte und erweitern Ihr Netzwerk sicherlich nachhaltig.
Mal schnell was in der mySQL-Datenbank auf dem Server ändern? Keine Lust phpMyAdmin zu installieren? Oder du willst einfach diverse Protokolle oder Services tunneln?
Anhand von Beispielen aus meinem Use-Case eben, hier ein kleines HowTo wie man einen entfernten mySQL-Server der auf Port 3306 (Default) lauscht via SSH auf Port 4321 auf dem eigenen Rechner tunnelt. Die Ports kann man natürlich je nach eigenen Anforderungen anpassen und das ganze funktioniert unter Linux und Mac in der Shell/Konsole. Unter Windows mit ssh-Terminal ggf. auch (nicht getestet).
Folgender Befehl tunnelt alle Anfragen auf localhost:4321 zum entfernten Host/Server auf Port 3306 (wo in meinem Falle mein mySQL Server lauscht). Für “hostname” kann man natürlich auch ganz normal eine Domain oder IP-Adresse eintragen.
ssh root@hostname -p22 -g -L 4321:localhost:3306
Dann einfach ein mySQL-Tool seiner Wahl auf dem Desktop starten (z.B. MySQL-Workbench) und ganz einfach zum mySQL-Server auf localhost:4321 verbinden. FERTIG!
Man könnte natürlich so auch Webseiten tunneln, um z.B. Firewalls zu umgehen. Viel Spaß beim ausprobieren!
Hier noch ne kleine Doku der ssh-Parameter die ich verwendet habe:
-g Allows remote hosts to connect to local forwarded ports.
-L [bind_address:]port:host:hostport
Specifies that the given port on the local (client) host is to be forwarded to the given host and port on the remote side. This works by allocating a socket to listen to port
on the local side, optionally bound to the specified bind_address. Whenever a connection is made to this port, the connection is forwarded over the secure channel, and a con-
nection is made to host port hostport from the remote machine. Port forwardings can also be specified in the configuration file. IPv6 addresses can be specified with an
alternative syntax: [bind_address/]port/host/hostport or by enclosing the address in square brackets. Only the superuser can forward privileged ports. By default, the local
port is bound in accordance with the GatewayPorts setting. However, an explicit bind_address may be used to bind the connection to a specific address. The bind_address of
``localhost'' indicates that the listening port be bound for local use only, while an empty address or `*' indicates that the port should be available from all interfaces.
-p legt den SSH Port fest, an dem der entfernte SSH-Server lauscht.